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Bei der Auswahl der
Touren muss die Lehrkraft die körperliche
Leistungsfähigkeit,
das Sozialverhalten und eventuelle gesundheitliche
Probleme
(insbesondere Kreislauf- und Atemfunktionsschwächen) der
Schülerinnen und Schüler berücksichtigen.
Maßstab
für die Tourenauswahl ist die Leistungsfähigkeit
der
schwächsten Schülerin bzw. des schwächsten
Schülers. |
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Die Wanderstrecken müssen der
verantwortlichen Lehrkraft bekannt
sein. Dies ist häufig
nur dann möglich, wenn sie über Ortskenntnisse
verfügt
und die Strecke im Rahmen ihrer Vorbereitung inspiziert hat.
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Die Schülerinnen und Schüler
müssen über die Gefahren beim
Bergwandern in formiert
sein. Sie müssen darüber hinaus das alpine
Notsignal
und das Verhalten bei besonderen Gefahren, z.B. Steinschlag
und aufziehendes Gewitter, kennen. |
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Die Lehrkraft sollte akustische
und / oder optische Signale mit den
Schülerinnen und
Schülern
vereinbaren, um auch in unübersichtlichen
und kritischen
Situationen im Gebirge die Verständigung zu
gewährleisten.
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