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| weitere Hinweise |
Wanderungen
im Watt
Wattwanderungen gehören einerseits zu den interessantesten und
erlebnisreichsten Unternehmungen im Rahmen von Schul- und
Klassenfahrten, andererseits sind sie nicht ungefährlich.
Unerwartete Wetterverschlechterung und vor allem auflaufendes
Wasser (bei Flut) und Strömungen (Priele) stellen die größten
Gefahren bei einer Wattwanderung dar.
Im Notfall bieten auf vereinzelten Wattwegen Rettungsbaken
Schutz vor dem auflaufenden Wasser. Sie sind mit einem
Faradayischen
Käfig versehen, um auch bei Gewitter vor
Blitzschlag
zu schützen.
Zusätzlich sind sie mit Signalmitteln ausgestattet.
Kleidung und Ausrüstung
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Die Schülerinnen
und Schüler sollten auffallende, kontrastreiche
Kleidung tragen. Bei sonnigem Wetter sollten sie zudem eine
Kopfbedeckung und ggf. eine Sonnenbrille tragen sowie
Sonnenschutzmittel auftragen, da die Licht- und Strahlungseinwirkung
im Watt besonders groß ist. Bei kühlerem Wetter ist
zum Schutz vor
Auskühlung Wind- und Regenschutz erforderlich. |
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Die Lehrkraft sollte ein Mobiltelefon
und muss Verbandmaterial für
kleinere Verletzungen mit sich führen. Als geeignetes Erste-Hilfe-
Material gilt. z.B. die Sanitätstasche nach DIN 13160. |
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Zur Ausrüstung des verantwortlichen
Führers einer Wattwanderung, in
der Regel des ortskundigen Wattführers, gehören: Mobiltelefon
- GPS
(Global Positioning System) - Kompass - Uhr - Rettungsdecke
- Erste-
Hilfe-Material - Mineral- oder Leitungswasser - Labestoffe/Zuckerersatz
- Funkgerät - Notsignalmittel - Rettungsleine - Trillerpfeife. |
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