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02 | Weitere Hinweise
Beim unkontrollierten Abrutschen an Klettertauen kann es bei
Schülerinnen und Schülern durch den heftigen, ungebremsten
Aufprall auf den harten Knoten zu ernsthaften Verletzungen im
Genitalbereich kommen.

Schwingende Taue mit Knoten können Kinder am Kopf und an den
Augen verletzen.

Auch wenn es manchmal pädagogisch sinnvoll ist, Taue zu Knoten
oder miteinander zu verbinden, sollte darauf geachtet werden, die
Knoten nach Übungs- oder Stundenende sofort wieder zu lösen.

"Dauerknoten" lassen sich nicht mehr manuell lösen und führen zu
schnell fortschreitendem Verschleiß der Taue.
 
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