RHEINISCHER
GEMEINDE
UNFALLVERSICHERUNGS
VERBAND
 
[SP] Taue 01| Informationen
 
Vor jeder Nutzung müssen sowohl Drall als auch Oberfläche der Taue
auf mögliche Schäden untersucht werden, um ein Reißen durch
Verschleiß ausschließen zu können. Durch Aufdrehen der Taue kann
die Lehrkraft diese auf Mehlbildung und damit Materialzersetzung
überprüfen.

Ein ungewolltes Aufdrehen soll jedoch verhindert werden.
Daher muss die Ledermanschette intakt sein und das Ende des Taus
fest umschließen. Werden die Taue nicht benutzt, müssen sie aus
dem Verkehrsweg entfernt und gesichert werden, um die
Schülerinnen und Schüler nicht zu unbeaufsichtigtem Klettern zu
verleiten oder durch ein Schwingen der Taue zu verletzen.

Um den Schülern die maximale Kletterhöhe aufzuzeigen, sollte sich in
einer Höhe von 5,50 m eine gut sichtbare Markierung befinden.