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Der
Torrahmen aus Holz, Aluminium oder Kunststoff muss mit dem
Torgestell fest verbunden sein. Durch neue Konstruktionswege
wurden stabile Eckverbindungen geschaffen. Die Kanten sind mit
einem Radius von 4 mm gerundet. Kunststoffschoner verstärken die
Sicherheitswirkung der Kantenrundung. Die Vorderseite ist durch die
Kontrastmarkierung kenntlich gemacht. Netzhaken dürfen nicht mehr
als 25 mm vorstehen, die Hakenöffnungen müssen nach oben
gerichtet sein. Sicherheitsnetzhaken aus verschleißfestem Kunststoff
haben sich bewährt. Das Netz wird locker aufgehängt, damit ein Ball
nicht vom Torgestell abprallen und einen Spieler verletzen kann.
Kippsicherung
Die wichtigste technische Anforderung zum Schutz der Benutzer
besteht in der Sicherheit vor dem Kippen. Die Pflicht zur Verankerung
gilt auch für hochziehbare Tore und die Sicherung gegen Kippen bei
Toren, die im Geräteraum abgestellt sind. Die Tore sind nur dann bei
üblicher Benutzung ausreichend standfest, wenn sie beim Einwirken
einer horizontalen Kraft von 950 N auf die obere mittlere Querlatte
nicht kippen. Um die geforderte Standsicherheit zu erreichen, bietet
der Fachhandel eine Fülle von technischen Lösungen für Neugeräte,
aber auch einige zum Nachrüsten für Rasen-, Hart-, Kunststoff- und
Hallenböden an. Zu erinnern ist auch an andere wirksame
Maßnahmen, die ein Umstürzen der Tore verhindern können, z.B.
Befestigung mit Seilen oder Ketten an der Hallenwand, an
Zaunpfosten oder an anderen festen Einrichtungen. Eine Erhöhung
der Standsicherheit von freistehenden, mobilen Toren kann auch
durch eine Gewichtserhöhung und Erweiterung des Bodenrahmens
erreicht werden. |
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